Musterraumprogramm kita berlin

Asilo nido besetzen normalerweise kleine einstöckige Gebäude, umgeben von Gärten; in der Regel für nicht mehr als 60 oder 70 Kinder geeignet. Das Herzstück des Asilo nido sind die Klassenzimmer, aufgeteilt in Spiel- und Toilettenräume; Das Spielzimmer hat immer Fenster und Türen, die zum Spielplatz und Garten führen. Der Kindergartenbereich befindet sich im Erdgeschoss des zweistöckigen Hauses und bietet Platz für 36 Kinder. Die Kinder werden in drei Gruppen mit je 12 Kindern betreut. Neben den Gruppenräumen haben wir ein Kinderkunststudio und ein Kinderrestaurant. Plätze in Kitas sind sehr gefragt. Ähnlich wie bei kinderkrippe melden Eltern ihre Kinder schon lange vor ihrem Alter an, um dort teilzunehmen. viele Einrichtungen haben Wartelisten. In allen Einrichtungen sind die Eltern eingeladen, sich am Kita-Alltag zu beteiligen: Gemeinsam werden Partys organisiert, Elternabende und Eltern-Lehrer-Konferenzen finden in regelmäßigen Abständen statt. Einmal im Jahr wählen die Eltern Vertreter, die sich dem Kita-Ausschuss anschließen, um in verschiedenen organisatorischen Fragen mit dem pädagogischen Personal zu beraten. Die Internationale Schule am Rhein befindet sich in der Region Düsseldorf – Neuss – Köln.

Es bietet eine ausgezeichnete internationale Ausbildung durch Ganztagsschule in einem mehrsprachigen Umfeld. ISR bietet ein herausragendes akademisches Programm, individuelle Unterstützung für Studenten und mehrere außerschulische Aktivitäten durch ein nicht-selektives, hochschulevorbereitendes Bildungssystem. Wie alle Kindertagesstätten in Berlin arbeiten wir auf basisdem Berliner Bildungsprogramm. Unser pädagogischer Schwerpunkt liegt auf der Gesundheitserziehung. Laut der Ottawa-Charta für Gesundheitsförderung umfasst unser Gesundheitsverständnis körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden: “Ein Kind, das sich in seinem eigenen Körper wohlfühlt und sich in seiner Familie und in der Umgebung der Kindertagesstätte akzeptiert, respektiert und geschätzt fühlt, wird neugierig und explorativ über die vielfältigen Herausforderungen und Anregungen seiner Umwelt sein.” Als Haus der kleinen Forscher bieten wir Kindern die Möglichkeit, mit Hilfe verschiedener speziell gestalteter Projekte auszuprobieren, zu lernen und zu erkunden. Dieser Film über ein Nachhaltigkeitsprojekt in unseren Räumen ist ein gutes Beispiel für den Erfolg unserer Projekte. Die Kindertagesstätte der Humboldt-Universität “Die Lupe” bietet Platz für 88 Kinder im Alter von acht Wochen bis zum Schuleingang. Es befindet sich in einem Naturschutzgebiet in Berlin-Mitte und verfügt über einen eigenen Spielplatz. Einige deutsche Vorschulen halten sogar Unterricht in Grundschulen.

Dies ist so, dass Kinder mit den spezifischen Räumen vertraut werden, die sie nach dem Umzug in eine Schule nutzen werden. Das teilweise offene Konzept ist eine positive Möglichkeit im Sinne unserer pädagogischen Arbeit und der Entwicklung des Raumraums nach dem Konzept. Unser gut ausgestatteter Lernworkshop kann von allen Kindern ab 4 Jahren besucht werden. Die Neugier der Kinder wird durch die Gestaltung der Räume und eine breite Palette von Materialien geweckt. Sie sind herausgefordert, etwas Neues und vielleicht Ungewöhnliches auszuprobieren, zu recherchieren und Antworten auf ihre Fragen zu finden. Unsere Lernwerkstatt arbeitet nach dem Prinzip “Lernen entdecken”. Seit 2012 wenden wir das halboffene Konzept an. Dies bedeutet, dass sich Gruppen- und Gruppenperioden während des täglichen Programms in festen Strukturen abwechseln, wobei die Mahlzeiten und der Morgenkreis die festen Gruppenperioden darstellen. Wir arbeiten auf der Grundlage des Berliner Bildungsprogramms (“Berliner Bildungsprogramm”). Wir verfolgen ein ganzheitliches pädagogisches Konzept und begleiten die Kinder entsprechend ihren jeweiligen Stärken. Das offene pädagogische Konzept wird vor allem im Altersgebiet eingesetzt. Die Kindertagesstätte verfügt über Funktionsräume, in denen sich die Kinder nach Belieben und nach ihren Interessen bewegen können.

Jedes Kind wird von einem vertrauensvollen Betreuer unterstützt. Early Childhood Development Programme wurden erstmals während der sowjetischen Besatzung eingeführt, mit der Gründung von 27 städtischen Vorschulen oder Kodakistan im Jahr 1980. Die Zahl der Vorschulen stieg in den 80er Jahren stetig an und erreichte 1990 mit mehr als 270 in Afghanistan ihren Höhepunkt.